10.08.2017

Stiftung startet in neue Amtszeit

v.l.n.r. Martin Hoff (Vorsitzender Stiftungsrat), Petra Becker-Marhenke, Martin Vollmer, Dr. Isolde Zinser-Schulz, Ditmar Hartmann (Vorsitzender Stiftungsvorstand), Stefan Kundrus, Detlef Behrendt-Sturm, Carolin Diederichs, Rüdiger Ernsting. Es fehlen Andreas Diederichs und Dr. Dietrich Borchardt.

„Wir freuen uns mit der Stiftung kontinuierlich neue und innovative Projekte in der Region zwischen Harz und Weser fördern zu können.“ Martin Hoff, wiedergewählter Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung für Menschen mit Behinderung, Harz-Weser ist überzeugt, dass die Arbeit der Stiftung in den richtigen Bahnen läuft. Die Stiftung konnte auch in der vergangenen Amtszeit unterschiedlichste Projekte in der Region fördern, die nicht aus laufenden Mitteln finanziert werden konnten. Damit trug die Stiftung zur Verbesserung der Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigung im Raum zwischen Harz und Weser bei.

Vor acht Jahren wurde die „Stiftung für Menschen mit Behinderung, Harz-Weser“ von den Lebenshilfe-Vereinigungen Eichsfeld, Einbeck, Holzminden, Northeim und Osterode sowie den Harz-Weser-Werkstätten gemeinnützige GmbH gegründet. Stiftungsrat und Stiftungsvorstand trafen sich jetzt in Osterode, um nach Ablauf der vergangenen  Wahlperiode die Ämter neu zu besetzen. Weitere Themen waren der Bericht des Vorstandes über die Durchführung und Prüfung des Jahresabschlusses, die Verabschiedung des vom Vorstand erarbeiteten Tätigkeitsberichtes und des Haushaltsplanes sowie die Entlastung des Vorstandes.

Martin Hoff, Geschäftsführer der Hoff Kaffeesysteme GmbH aus Osterode, wird für weitere vier Jahre sein Amt als Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung für Menschen mit Behinderung, Harz-Weser ausüben. Seine Stellvertretung übernimmt Martin Vollmer von der Lebenshilfe Eichsfeld und übernimmt damit das Amt von Frau Dr. Zinser-Schulz. Auch der Stiftungsvorstand startet in eine neue Amtszeit und wurde vom Stiftungsrat berufen. Ihm gehören als Vorsitzender Ditmar Hartmann (Harz-Weser-Werkstätten) sowie Andreas Diederichs (Lebenshilfe Northeim), Rüdiger Ernsting (Lebenshilfe Einbeck) und Carolin Diederichs (Harz-Weser-Werkstätten) an.

„Wir müssen auch in der Zukunft versuchen, das Vermögen der Stiftung zu erhöhen!“ betonte Ditmar Hartmann. „Die Stiftung bietet viele Möglichkeiten, Projekte, Initiativen und Angebote für Menschen mit Beeinträchtigung in der Region gezielt zu unterstützen. Um diese realisieren zu können, sind wir im besonderen Maße auf Spenden angewiesen.“

Die Stiftung ist durch die Gründungsstifter stark in der Region Südniedersachsen verankert. Diese setzen sich seit Jahrzehnten für die gleichberechtigte Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigung in der Gesellschaft ein.

Wer spenden möchte, kann dies über das Spendenkonto bei der Sparkasse Osterode am Harz tun: IBAN: DE69 26351015 0160996468, BIC: NOLADE21HZB.